Claudia Chinello

Grundsatz

Im Leben bekommt man für seine Leistung und Aktivitäten einerseits Geld, aber andererseits auch nicht-monetäne Werte zurück, wie Erfahrung, Erlebnisse oder Erkenntnisse, aber auch Freundschaften, Freiheit und Emotionen.

 

Und wenn man nun beides zusammen zählt, also Geld plus Werte, und auf eine Richtgrösse kommt, die einem passt und die einen glücklich macht, dann hat man meiner Meinung nach schon ganz viel in seinem Leben erreicht ...

 

Das ist für mich der Weg zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Ich bin gerne aktiv und habe mich irgendwann entschieden, all meine Aktivitäten nur noch freiwillig und mit Leidenschaft und Hirn und Herz auszuführen.

 

Zufriedenheit hat sehr viel mit Selbstführung und Engagement zu tun. Ich engagiere mich für mich, mein Umfeld und für zukünftige Generationen. Und ich würde mich freuen, wenn Sie mitmachen.

 

Vieles, was mich im Moment bewegt, poste ich auf Facebook, entweder auf meiner persönlichen Seite oder der JCIS 2018 National President Seite.

 

Politische Statements von mir findet man bald auf Smartvote und auf der Seite der FDP des Bezirks Affoltern am Albis/Knonaueramt.

 

Ich empfehle Ihnen, folgende Personen in den Zürcher Kantonsrat zu wählen: Olivier Hofmann, Arianne Moser, Alain Schwald, Manuel Moser, Florian Maier und gerne auch mich. 😊

 

Freundliche Grüsse,

Claudia Chinello

Links + Infos

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1. Gebt einander Feedback

Die berühmte goldene Regel ist zentral: Behandle den anderen so, wie Du selbst behandelt werden möchtest. Wir können nur wachsen, wenn wir verstehen, was wir gut oder eben nicht so toll gemacht haben. Macht nicht auf Harmonie-Terror, wo man sich nichts sagen darf. Sondern legt die Dinge auf den Tisch – im richtigen Ton und zum richtigen Zeitpunkt. Besprecht heikle Punkte persönlich und nicht digital miteinander.
 
2. Redet miteinander statt übereinander
Gift für jede Beziehung ist es, hinter dem Rücken von anderen über diese Personen zu reden oder Halbwahrheiten weiterzugeben. Unterbindet das Hinten-herum-reden rigoros. Fragt zuerst: „Hast du ihm / ihr das auch schon gesagt?“ Das braucht zwar etwas Mut, aber Mut tut ja gut.

3. Vergebt einen Joker
Jede und jeder macht mal einen Taucher. Damit dies ohne grössere negative Konsequenzen möglich ist, kriegt jedes Teammitglied monatlich einen Joker, der ihm das Recht gibt, in Ruhe gelassen zu werden. Besprecht miteinander, wie lange so ein Joker dauert – weniger lang als eine Stunde macht keinen Sinn, länger als einen Tag auch nicht.

 

4. Baut Zeit für Fun ein
Einmal pro Jahr eine Seilbrücke oder eine Schatzsuche; einmal pro Monat ein Bier miteinander; zweimal pro Woche eine gemeinsame Kaffeepause an der Quatsch-Ecke.

Vier Tipps, wie man aus einem Team ein noch besseres Team machen kann: